Refinanzierung mit Hilfe der Sonne - Dächer als effektive Energielieferanten nutzen. Solarstromanlagen.
Hammonia
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Hammonia
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DE
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Hamburg
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0939-625X
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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143
BBR: Z 143
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Abstract
Die Zukunftsfähigkeit von Wohnimmobilien hängt von ihrer Nachhaltigkeit ab. Steigende Betriebs- und Energiekosten stellen immer höhere Anforderungen an die Planung, Nutzung und Ausstattung von Wohnraum. Angesichts der wachsenden Bedeutung der Mietnebenkosten und vielerorts drohendem Leerstand lohnt es sich für die Wohnungswirtschaft, den Bestand an Miethäusern energetisch zu sanieren. Für die Wohnungswirtschaft neu ist dabei der Bereich der aktiven Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien, zum Beispiel mit einer Solarstromanlage. Die Photovoltaik hat sich in den letzten Jahren als eine wachsende Säule der Stromversorgung etabliert. Über 450.000 Solarstromanlagen wurden bislang in Deutschland installiert. Allein 2007 kamen 70.000 Anlagen mit einer Leistung von 1.100 Megawatt hinzu. Die Triebkräfte des Wachstums sind neben der hoch entwickelten Technologie auch sinkende Kosten, die durch Innovationsfortschritte bei der Herstellung von Solarmodulen bedingt sind. Außerdem erhält nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) jeder Anlagenbetreiber eine erhöhte Einspeisevergütung von bis zu 43 Cent pro Kilowattstunde, die er in das öffentliche Netz einspeist. Die erhöhte Einspeisevergütung ist für 20 Jahre garantiert. Speziell für die Wohnungswirtschaft liegen die Vorteile einer Investition in Solarstromanlagen auf der Hand. In dem Beitrag werden vor diesem Hintergrund bauliche Voraussetzungen benannt und es werden Hinweise für die Systemplanung gegeben.
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Journal
Die Wohnungswirtschaft
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Nr. 5
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S. 76-77