§ 133 Abs.3 BBauG. Urteil des BVerwG v. 27.1.1982 - 8 C 24.81.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1039
SEBI: Zs 818-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Eine Ablösungsvereinbarung ist nichtig, wenn sie abgeschlossen worden ist, bevor ausreichende "Bestimmungen" i.S. des § 133 Abs. 3 S. 2 BBauG getroffen worden sind. Diese Ablösungsbestimmungen brauchen nicht in Satzungsform erlassen zu werden. Es ist zulässig, den Anwendungsbereich von Ablösungsbestimmungen i.S. des § 133 Abs. 3 S. 2 BBauG auf Gebietsteile der Gemeinde zu beschränken. Nur die Festlegung der Art der Ermittlung und Verteilung des mutmaßlichen Erschließungsaufwands gehört zum Mindestinhalt von Ablösungsbestimmungen i.S. des § 133 Abs. 3 S. 2 BBAuG. Der Abschluss von Ablösungsvereinbarungen setzt kraft Bundesrechts das Vorliegen einer Erschließungsbeitragszahlung nicht voraus. Der Inhalt einer Erschließungsbeitragssatzung hat kraft Bundesrechts auch keinen Einfluss auf den Inhalt von Ablösgungsbestimmungen i.S. des § 133 Abs. 3 S. 2 BBauG. -y-

Description

Keywords

Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsrecht, Erschließungsbeitrag, Rechtsprechung, Ablösevereinbarung, Paragraph 133, Bundesbaugesetz, BVerwG-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Zeitschrift für Miet- und Raumrecht 35(1982)Nr.11, S.350-352, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsrecht, Erschließungsbeitrag, Rechtsprechung, Ablösevereinbarung, Paragraph 133, Bundesbaugesetz, BVerwG-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries