Mit der Bahn zum Hamburger Flughafen. Tl.3.

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DE

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Berlin

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0340-4536

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IRB: Z 71
ZLB: Zs 399-4
BBR: Z 545

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Abstract

Die hier vorgeschlagene S III B ist im Vergleich zur S 11 die im Bau und Betrieb wirksamere, umweltschonendere, zukunftsweisendere und kostengünstigere Variante. Sie erreicht durch ihre Lage und ihren zusätzlichen Halt in Fuhlsbüttel eine größere Attraktivität und gewinnt mehr Fahrgäste. Sie besitzt eine optimale Netz- wirkung. Die S II B ermöglicht beide Optionen: Anschlüsse nach SchleswigHolstein und den Anschluß der Luftwerft. Wenn Zweistromsystem-S-Bahn-Züge beschafft werden, kann ihre dann mit Wechselstrom elektrifizierte Trasse von regionalen und überregionalen Zügen des Personen- und Güterverkehrs, insbesondere aus dem nördlichen Schleswig-Holstein, mitbenutzt werden. Dann fallen bei Mischbetrieb die Betriebskosten für den reinen S-Bahn- Verkehr geringer aus. Mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand ließe sich ein attraktives Zugangebot auf den Achsen A und B einrichten und betreiben. Ein Teil heutiger Autofahrer aus Schleswig-Holstein stiege dann auf der Fahrt nach Hamburg und zum Hamburger Flughafen auf diese Bahnen um. Auf der A-Achse könnten Fernzüge aus Lübeck auf der Fahrt nach Hamburg und in Gegenrichtung im Bf. Fuhlsbüttel halten. Wird die S III B bei Bedarf in einer zweiten Baustufe nach Südwesten verlängert, so ist es unter anderem zunächst möglich, die Flugtechnik AG (Luftwerft) mit ihren dann etwa 8000 Beschäftigten an das Schnellbahnnetz anzuschließen. Schließlich ließe sich eine nördliche Tangentialverbindung schaffen.

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Verkehr und Technik

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Nr.4

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S.145-153 (7)

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