Investitionsstau und knappe Fördermittel - was geschieht, wenn die Länder nicht mehr zahlen? Betrachtungen zu einem Forschungsprojekt des BMG.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0340-3602

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ZLB: Zs 2420-4
IRB: Z 368

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Abstract

Das Institut für Funktionsanalyse im Gesundheitswesen, Hamburg (IFH), hat im Auftrag des BMG ein Forschungsprojekt durchgeführt, das die Möglichkeiten einer monistischen Finanzierung über Nutzungsentgelte zu untersuchen hatte. Zentraler Projektbestandteil ist eine empirische Erhebung mit dem Ziel, das Volumen der Investitions- und Instandhaltungskosten zu ermitteln sowie Aussagen über sachgerechte Abhängigkeits- und Verteilungsgrößen zu erhalten. Die Ergebnisse des Projekts liegen vor, die Ergebnisdarstellung beschränkt sich auf die tatsächlichen Ausgaben und deren Finanzierungsgrundlagen. Dabei ist deutlich geworden, dass die Krankenhäuser auf Grund der fortschreitenden Unterfinanzierung durch die Länder verstärkt Eigenmittel für Investitionen einsetzen. Dies führt nicht nur zu einer faktischen Aushöhlung der im KHG festgeschriebenen dualen Finanzierung, sondern gefährdet auch die bestehenden Trägerstrukturen zu Gunsten kapitalkräftiger Privatkliniken. difu

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Das Krankenhaus

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Nr. 2

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S. 188-195

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