Das Haus Nr. 20. Deutsche und Ausländer unter einem Dach.
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SEBI: 81/4573
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Abstract
In einer fiktiven Erzählung setzt sich der Autor mit den konkreten Problemen, die sich hinter dem abstrakten Begriff ,,Integration'' verbergen, auseinander. Besonders deutlich werden diese Probleme, wenn Ausländer in ein ,,deutsches'' Mietshaus ziehen. Hier zeigt es sich auch, daß es bei den Deutschen oft nicht nur um Vorurteile gegen Fremde geht, sondern daß sie sich durch Ausländer vor allem auch in ihrem eigenen Status bedroht sehen. Am Beispiel eines erdachten Mietshauses stellt der Autor die Kämpfe um die soziale Hackordnung dar. In die Darstellung gehen praktische Erfahrungen als hauptamtlich Tätiger in der Bürgerinitiative ausländischer Arbeitnehmer in Hamburg mit ein, welche eine internationale Beratungs- und Begegnungsstätte dargestellt. kf/difu
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Ausländer, Deutscher, Wohnen, Integration, Vorurteil, Sozialverhalten
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In: Radosavljevic, Tarzan u. a.: Ausländerbuch für Inländer Hrsg.: Pea Fröhlich u.Peter Märthesheimer, Frankfurt: (1980), S. 159-176, Abb.
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Ausländer, Deutscher, Wohnen, Integration, Vorurteil, Sozialverhalten