Der württembergische Ministerpräsident Frhr. Hermann von Mittnacht 1825-1909.
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SEBI: 76/3149
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DI
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Abstract
Im Königreich Württemberg konzentrierte sich im Zeitraum 1870 bis 1900 die Regierungstätigkeit nach innen und die in das Reich hinauswirkenden Kräfte in der Person des Ministerpräsidenten Dr. Hermann Freiherr von Mittnacht. Obwohl das verfassungsmäßige Recht der Gliedstaaten auf Mitwirkung bei der Bildung des Reichswillens gering war und Preußen eindeutig den Kurs bestimmte, wurde die von der Reichsleitung vertretene Innenpolitik von Anfang an scharf kritisiert. Das Bewußtsein, das Land könne sparsam, sachlich und den spezifischen Bedürfnissen entsprechend nur von Stuttgart, nicht von Berlin aus regiert werden, bestimmte Mittnachts Reichspolitik. Er bekämpfte den Unitarismus aber nicht aus württembergischen Souveränitätsgelüsten heraus, sondern weil es den konkreten Erfordernissen angemessen war. Er verstand sich als Sachwalter des württembergischen Volkes, dem die Sicherung der kontinuierlichen Entwicklung gesellschaftlichen und politischen Lebens aufgetragen war.
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Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Politik, Geschichte
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Stuttgart: Kohlhammer (1969), XVI, 184 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1969)
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Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Politik, Geschichte
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Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B; 50