Ortswechsel als Lebensform. Theoretische und empirische Beiträge zur psychosozialen Situation nichtseßhafter Menschen.

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SEBI: 81/1996

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Abstract

Wenn von den Nichtseßhaften die Rede ist, geschieht dies meist in Worten wie "Asozialität, Obdachlosigkeit, Verwahrlosung oder Gemeinschädlichkeit".Auf der anderen Seite werden Vorstellungen von Abenteuerlust und Freiheit wach.Die Arbeit versucht, das Thema "Nichtseßhaftigkeit" nach wissenschaftlichen Prinzipien zu untersuchen, und will in dem Durcheinander von "Träumen, Vorurteilen und Rechtsverordnungen" Zeichen einer Ordnung entdecken.Sie unternimmt es, die verschiedenen Daten - psychologisch orientiert - zu systematisieren.Dabei wird auf die Ergebnisse verschiedener psychologischer und soziologischer Teilgebiete zurückgegriffen (z.B.Arbeitspsychologie, Lerntheorie, Mobilitätsforschung).Der empirische Teil gibt in zahlreichen Tabellen Aufschluß über relevante Daten aus Untersuchungen mit Nichtseßhaften. chb/difu

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Nichtsesshaftigkeit, Ortswechsel, Mobilität, Lebensform, Landstreicher, Sozialpsychologie, Befragung, Soziographie, Sozialwesen, Methode, Theorie

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Tübingen:(1981), 357 S., Abb.; Tab.; Lit.; soz.Diss.; Tübingen 1981

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Nichtsesshaftigkeit, Ortswechsel, Mobilität, Lebensform, Landstreicher, Sozialpsychologie, Befragung, Soziographie, Sozialwesen, Methode, Theorie

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