Wertewandel in den westlichen Gesellschaften. Politische Konsequenzen von materialistischen und postmaterialistischen Prioritäten.
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SEBI: 80/466
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Abstract
So lange man einen materiellen und physischen Mangel erleidet, werden die wichtigsten Werte für den Einen die sein, die auf Stillung des Mangels abzielen, und die Personen werden sich so lange fast nur mit ihrer Mangelsituation befassen, statt mit Politik. Politisches Handeln würde erst dann einsetzen, wenn man praktisch nichts mehr zu verlieren hat. Die "junge Generation'', die nach dem 2. Weltkrieg aufgewachsen ist, kennt diese materiellen Mangelsituationen nicht. Ihre Werteinstellung ist nicht- oder postmateriell, so z.B. die Werte Selbstverwirklichung und Lebensqualität. Da ihre Bedürfnisse meist gar nicht oder nur langsam in das Bewußtsein der "alten'' Politiker eingehen und außerdem ihnen ihre materiell abgesicherte Position Zeit übrig läßt, sind sie verstärkt zu politischem Handeln und Protestaktionen bereit. Der Autor will diesen Wertewandel und die Folge des verstärkt politischen Handelns beweisen. ws/difu
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Grundwert, Wertewandel, Generationsunterschied, Politik, Soziographie
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In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 279-314, Abb.; Tab.
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Grundwert, Wertewandel, Generationsunterschied, Politik, Soziographie