Industriestandorttheorie als Verhaltenstheorie. Ein Beitrag zur positiven Theorie des Industriestandorts aus der Sicht der sozialökonomischen Verhaltensforschung.
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SEBI: 77/3878
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DI
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Abstract
Die Arbeit will erstens den Gründen für die mangelhafte Erklärungskraft der Industriestandorttheorie von Alfred Weber nachgehen und zweitens auf der Grundlage dieser Analyse aus der Sicht der sozialökonomischen Verhaltensforschung die Grundzüge einer positiven empirisch-realistischen Industriestandorttheorie entwerfen, die von ihrem Ansatz her grundsätzlich die Möglichkeit zu einer zutreffenderen Erklärung und Prognose des industriellen Standortphänomens bietet, als sie derzeit auf der Grundlage der traditionellen Theorie möglich sind. Im Anschluß an die Darstellung und Kritik der Weberschen Theorie wird ein Ansatz zu einer verhaltensorientierten empirisch-realistischen Industriestandorttheorie entwickelt, der sich weitgehend auf Ergebnisse der empirischen Industriestandortforschung stützt. Als Grundlage dienen Forschungsergebnisse, die im Zusammenhang mit einer in den Jahren 1970/71 durchgeführten empirischen Standortuntersuchung der Forschungstelle für empirische Sozialökonomik (Prof. Dr. G. Schmölders, Köln) bei 283 industriellen Betrieben im Lande Nordrhein-Westfalen erzielt wurden.
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Keywords
Industriestandort, Standorttheorie, Verhaltenstheorie, Sozialökonomie, Verhaltensforschung, Industrie, Wirtschaft, Psychologie
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Köln: Hansen (1973), 205 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1973)
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Industriestandort, Standorttheorie, Verhaltenstheorie, Sozialökonomie, Verhaltensforschung, Industrie, Wirtschaft, Psychologie