Planungsgrundlagen für die stadttechnische Erschließung beim Wohnungsbau in innerstädtischen Gebieten. Empfehlungen.

Prokopowicz, Joachim/Johannes, Rudolf
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1984

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SEBI: 88/1447-4

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Zusammenfassung

Durch die Realisierung weiterer Wohnungsbauprogramme in der Einheit von Instandsetzung, Modernisierung, Rekonstruktion und Neubau verändern sich für den Tiefbau die Bedingungen der Baudurchführung und die Struktur der Bauaufgaben. Aufgabe der Stadttechnik in der DDR ist es, die vorhandenen Versorgungsnetze weitestgehend zu erhalten und intensiver zu nutzen sowie durch gezielte Maßnahmen die Infrastruktur zu verbessern. Die Autoren zeigen auf, wie sich die Hochbaumaßnahmen (Modernisierung etc.) auf die stadttechnische Erschließung auswirken. Sie erörtern die Wärmeversorgung beim innerstädtischen Bau und die Aufgaben der Stadttechnik im Planungsprozeß (z. B. in der Leitplanung). Sodann nehmen sie eine Analyse und Bewertung von Netzen und Anlagen der stadttechnischen Versorgung vor. Weiter behandeln sie die spezifischen Anforderungen aus den einzelnen Versorgungsbereichen an die Erschließungsplanung, z. B. Abwasserableitung, Wasserversorgung, Fernwärmeversorgung. Abschließend weisen sie Erschließungslösungen der Stadttechnik für innerstädtische Standorte anhand von Einordnung und Trassierung neuer Versorgungsleitungen auf sowie Einflüsse aus anderen Bereichen auf die stadttechnische Erschließung. gzi/difu

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Berlin/DDR: Bauinformation (1984), 60 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Bauforschung, Baupraxis; S/22

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