Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke. Potenziale aktivieren.

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Um die Kommunen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und die Wohn-und Lebensqualität in ländlichen Räumen zu erhalten, haben Bund und Länder im Jahr 2010 das Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" gestartet. Ziel ist es, vor allem kleinere Städte als wirtschaftliche, soziale und kulturelle Ankerpunkte im ländlichen Raum zu stärken und für die Zukunft handlungsfähig zu machen. Sie sollen dauerhaft in der Lage sein, ihre Versorgungsfunktion für die Bevölkerung vor Ort und in den Umlandgemeinden zu sichern. Um das zu erreichen, sieht das Programm Investitionen in die Infrastruktur und die öffentlichen Räume vor. Gefördert werden Städte und Gemeinden, die Kooperationen mit Nachbargemeinden eingehen und gemeinsam Lösungen zur Sicherung der Daseinsvorsorge entwickeln. Das Programm gibt damit Impulse für neue interkommunale und überörtliche Partnerschaften. Bürgerinnen und Bürger werden aktiv in die Entwicklung ihrer Gemeinde einbezogen und in ihrem Engagement unterstützt.

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15 S.

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