Boomstädte. Ein prozessualer Stadttyp, erörtert an den Beispielen Fairbanka, Whitehorse und Yellowknife.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bamberg
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ZLB: 93/1068
BBR: X 497/12
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DI
S
S
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Abstract
Der Frage nach den Charakteristika des Stadttypus "Boom-Stadt" wird anhand der Entwicklung der Städte Fairbanks, Whitehorse und Yellowknife im Norden Nordamerikas (Alaska/USA und Kanada) nachgegangen. Diese auf Feldforschungen 1979/80 beruhenden Ergebnisse werden mit der Entwicklung von Manaus, Abu Dhabi Stadt und Norilsk verglichen, um die Bedeutung politischer und kultureller Besonderheiten festzustellen. Daß ein Boom, der auf der plötzlichen Ausweitung eines Produktionszweigs (in den Fallbeispielen Gold- und Erdölfunde) beruht, zu einem undifferenzierten Wachstum der Stadt führen muß, wird zurückgewiesen. Dies ist ebenso wie die Investition in Repräsentationsbauten von den politischen Rahmenbedingungen abhängig. Dagegen ist die Abhängigkeit von einem Produktionszweig, die die extremen Schwankungen in Produktion und Bevölkerungszahl hervorruft, von der peripheren Lage im ökonomischen Raum abhängig und wird in allen Beispielen beobachtet. Die "Boom-Stadt" ist durch hohe Instabilität ihrer Gesamtentwicklung sowie durch exzessive Aufschwung- und Regressionsphasen gekennzeichnet. mneu/difu
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XIV, 208 S.
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Bamberger geographische Schriften; 9