Die Kulturpolitik der US-amerikanischen Information Control Division in Württemberg-Baden von 1945 bis 1949. Zwischen militärischem Funktionalismus und schwäbischem Obrigkeitsdenken.

Bausch, Ulrich M.
Klett-Cotta
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1992

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Klett-Cotta

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Stuttgart

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 92/2455

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI
S

Zusammenfassung

Die "Information Control Division" (ICD), deren Kulturpolitik von 1945-1949 in Baden-Württemberg Gegenstand dieser Arbeit ist, hatte nach dem 2. Weltkrieg die Aufgabe, Kultur und Medien in Deutschland sowohl zu fördern als auch zu überwachen. Sie war auch für die Erhebung von statistischem Material und Stimmungsberichten über die und von der deutschen Bevölkerung zuständig. Sie war dabei von der Stuttgarter Besatzungsregierung weitgehend abhängig. Die Arbeit beginnt mit der Beschreibung der Tätigkeit der ICD. Sehr ausführlich wird das alltägliche Handeln der in Stuttgart stationierten Kulturoffiziere und ihrer einheimischen Partner geschildert. Es folgt eine Analyse der Entstehungsgeschichte und der sozialen, politischen und zeitgeschichtlichen Rahmenbedingungen der ICD. Der Autor hat seine Materialien teilweise durch persönliche Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitern der ICD und durch Nachforschungen in US-amerikanischen Archiven zusammengetragen, so daß neue Erkenntnisse über das Nachkriegsdeutschland gewonnen wurden. lil/difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

231 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart; 55

Sammlungen