Fluch oder Segen der Geringfügigkeitsschwellenwerte? Anmerkungen zur aktuellen Debatte auch aus juristischer Sicht.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0942-3818

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ZLB: 4-Zs 4691
BBR: Z 658

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RE

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Abstract

Durch die geplante Verabschiedung der Grundwasserverordnung erlebt die kritische Debatte um das Geringfügigkeitsschwellenwert-Konzept der LAWA eine ungeahnte Renaissance. Bei genauer Betrachtung der Ableitungsmethodik kommen die GFS-Werte allenfalls als Qualitätsziele oder Immissionswerte beim vorsorgenden Grundwasserschutz, nicht hingegen als Gefahrenwerte im Nachsorgebereich in Betracht. Eine 1:1-Umsetzung als Einbauwerte für mineralische Stoffe ist ohne Berücksichtigung der Puffer- und Filterfunktion des Bodens nicht empfehlenswert.

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Altlasten-Spektrum

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Nr. 6

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S. 280-285

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