Stadt und Trabentenstadt. Offene und latente Probleme im Wohnungsbestand. Zur Diskussion von Aufgaben und Lösungsansätzen in ausgewählten Gebietstypen.
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1986
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SEBI: 86/2320-4
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Zusammenfassung
Großsiedlungen und Trabantenstädte aus den 60er und 70er Jahren bereiten heute nicht nur Wohnungsbaugesellschaften, sondern auch Städten und Gemeinden große Sorgen. Wohnungen stehen wegen hoher Mieten leer, erhebliche Bauschäden treten auf. Die Studie ist ein Diskussionsbeitrag für die in den Kommunen sowie auf Länder- und Bundesebene geführten Gespräche. Besondere Akzente liegen bei der kritischen Gegenüberstellung von neuen Großsiedlungen und alten Sanierungsgebieten - ein Aspekt, der bei der veränderlichen Nutzung von Städtebauförderungsmitteln eine wichtige Rolle spielt, - sowie bei der Verknüpfung von wohnungs- und stadtentwicklungspolitischen Fragen, die bei der künftigen inhaltlichen Ausfüllung des Bau- und Planungsrechts bedeutungsvoll werden. Die Studie zum breitgefächerten Thema "Stadt und Trabantenstadt" macht deutlich, daß es zur Sanierung von Großsiedlungen, die nicht aus dem Markt herausfallen, keineswegs grundsätzlich neuer Konzepte bedarf. Sanierungspläne müssen vielmehr Möglichkeiten aufzeigen, von Anfang an Versäumtes nachzuholen und zukünftige Chancen auszuloten. Die große Zahl positiver wie negativer Beispiele, die in dieser Studie angesprochen werden, sind dabei geeignet, die aktuelle kommunalpolitische Diskussion zu unterstützen und zu beleben. difu
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Recklinghausen: Kommunal-Verlag (1986), 96 S., Abb.; Lit.