Baulich-architektonische Voraussetzungen zur passiven Nutzung von Sonnenenergie im Wohnungsbau - Beitrag zur kritischen Bewertung einer Solararchitektur - dargestellt am Beispiel Aleppo.

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Dresden

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ZLB: 95/1502-4

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DI

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Syriens Energieverbrauch hat sich in den letzten 30 Jahren etwa verfünffacht. Prognosen sagen einen Anstieg der Bevölkerung Syriens von gegenwärtig rund 12 Millionen auf 15 Millionen im Jahr 2010 voraus. Hieraus erklärt sich ein Anwachsen des Primärenergieverbrauchs sowohl im Wohnungsbau als auch eine Verteuerung der importierten Heiz- und Kühlanlagen sowie eine Verknappung der fossilen Brennstoffe. 1993 hat sich die Energiekrise in Syrien derart zugespitzt, daß man z. B. in der Stadt Aleppo 6 bis 10 Stunden täglich ohne Stromversorgung auskommen mußte. Zur Lösung des Energieproblems wird vorgeschlagen, sowohl im Sommer als auch im Winter unterschiedliche Maßnahmen zur Energieeinsparung anzuwenden. Hauptziel der Arbeit ist die passive Nutzung von Sonnenenergie. Es wird gefragt, inwieweit Heizungsenergie durch Solararchitektur eingespart werden kann und ob das"Null-Energiehaus" realisierbar ist. Hierzu wurden zwölf Ein- und Mehrfamilienhäuser eingehend untersucht. Zusammenfassend wird festgestellt, daß der gesamte Heizenergiebedarf eines Wohnhauses - aufgrund der Anpassung der Bauweise an das Außenklima und der Bemessung der Fensterfläche - fast ausschließlich durch die auf die Hausoberfläche fallende solare Einstrahlung zu decken ist. sg/difu

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118 S.

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