Städtebau und Ideologie. Der Neuaufbau im Stadzentrum von Dresden in den ersten 15 Jahren nach Kriegsende. Urbanisme et ideologie. La reconstruction du centre de Dresde pendant les quinze ans suivant la fin de la guerre.
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1993
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CH
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IRB: Z 271
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Zusammenfassung
Die Zerstörung der Stadt Dresden am 13. und 14. Februar 1945 hinterließ 15 Quadratkilometer Steinwüste. Nach welchem Modell sollte die Stadt wieder aufgebaut werden? Die Planungskonzepte, die ab 1946 diskutiert wurden, schlugen zum Teil diametral entgegengesetzte Wege vor; die Bandbreite reichte von dem Vorschlag, die Innenstadt in seinem Trümmerzustand als Mahnmal zu belassen und die Stadt an anderer Stelle wieder aufzubauen bis hin zu Hochhausvisionen nach dem Vorbild Le Corbusieurs. Durchgesetzt hat sich im Laufe der Fünfziger Jahre dann eine sowjetische Hauptstadtarchitektur mit monumentalen, klassizistischen Großbauten. Später folgte die Wende zum einfachen und billigeren Funktionalismus. Der Autor, selbst lange Jahre in der Stadtplanung Dresdens tätig, gibt einen Überblick der Stadtentwicklung in den ersten fünfzehn Jahren nach dem Krieg. (kg)
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Schlagwörter
Zeitschrift
Archithese
Ausgabe
Nr.3
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.30-39