Möglichkeiten einer sozial gerechten Ausgestaltung der Förderung von selbstgenutzten Eigentumsmaßnahmen unter besonderer Berücksichtigung von Steuervergünstigungen. Tl. II Vorschlag zur Förderung von Wohneigentum. Im Anschluß an Tl. I in WM 1984, 209.
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IRB: Z 1052
SEBI: Zs 2290-4
BBR: Z 508
SEBI: Zs 2290-4
BBR: Z 508
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Abstract
Aus haushaltspoltischen und wohnungspolitischen Gründen sollte an dem Dualsystem festgehalten werden: Der an die Stelle der bisherigen steuerlichen Förderung selbstgenutzten Wohnungseigentums tretende Förderbetrag sollte finanzierungspolitisch und förderungstechnisch über die Einkommensteuer laufen. Gegenüber der Alternative einer Prämienlösung hätte diese Gestaltungsform zwar den Nachteil geringerer Subventionsklarheit, die Förderung könnte jedoch "am Haushalt vorbei" finanziert und damit dem Zugriff der allgemeinen Finanz- und Haushaltspolitik weniger zugänglich gemacht werden. Zudem sind Konflikte über die von Bund, Ländern und Gemeinden aufzubringen den Anteile der Förderungsmittel so von vornherein aus dem Weg geräumt, und es kann auf das Besteuerungsverfahren zurückgegriffen werden. rh
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Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Wohnungseigentum, Steuerrecht, Steuervergünstigung, Förderung, Wohnungseigentumsförderung
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Wohnungswirtschaft & Mietrecht, Köln (1984)Nr.9, S.233-236, Lit.
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Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Wohnungseigentum, Steuerrecht, Steuervergünstigung, Förderung, Wohnungseigentumsförderung