Stadtentwicklungsplanung Haltern. Die Entwicklung der Stadt Haltern unter Berücksichtigung des "Gesamtkonzept zur Nordwanderung des Steinkohlebergbaus an der Ruhr".
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SEBI: 87/4085-quer8
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Abstract
Mit der Nordwanderung des Steinkohlebergbaus an der Ruhr wird ein neuer Abschnitt in der räumlichen Entwicklung der Lippezone eingeleitet. Der Bergbau verläßt die gewerblich-industriell geprägten Räume und dringt in landschaftlich-natürlich strukturierte Räume der ländlichen Zone ein. Aus dieser Situation entstehende Konflikte bezüglich der Formulierung der Stadtentwicklungsplanung der Stadt Haltern (NRW) stellen eine Veränderung der gesamtplanerischen Rahmenbedingungen dar, die eine frühzeitige und enge Abstimmung zwischen der übergeordneten Landes- und Regionalplanung, der bergbaulichen Betriebs- und Abbauplanung sowie der kommunalen Entwicklungsplanung erfordern. jp/difu
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Steinkohlebergbau, Bergbauplanung, Bergrecht, Raumordnung, Landesplanung, Planungsziel, Siedlungsstruktur, Infrastruktur, Wasserwirtschaft, Erholung, Ökologie, Wirkung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung
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Lüdinghausen: (1986), 77 S., Kt.; Abb.; Lit.
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Steinkohlebergbau, Bergbauplanung, Bergrecht, Raumordnung, Landesplanung, Planungsziel, Siedlungsstruktur, Infrastruktur, Wasserwirtschaft, Erholung, Ökologie, Wirkung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung