Ungleich besser? Die ökonomische Unabhängigkeit von Frauen im Zeichen der Expansion sozialer Dienstleistungen.
Sigma
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Sigma
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DE
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Berlin
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ZLB: 97/1471
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DI
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Abstract
Im modernen Dienstleistungssektor nehmen die sozialen, medizinischen, pädagogischen und therapeutischen Bereiche aus der Verantwortung des Staates heraus einen großen Anteil ein. Die Autorin untersucht die soziale Struktur einer Gesellschaft, am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens in den letzten Jahrzehnten, die durch die Expansion der Dienstleistungen geprägt ist. Im Mittelpunkt der Thematik steht die sich verändernde Rolle der Frau in einer komplexen Erwerbs-, Berufs- und Lebenssituation, ihr Einfluß im Dienstleistungssektor und der Anteil am Konsumverhalten der Familien. Die beiden Länder werden aufgrund der verschiedenen gesetzlichen Grundlagen nur in dominanten Dienstleistungsmerkmalen erforscht und verglichen, wobei ein Bild der sozialen Dynamik entstehen soll. Im Gegensatz zu Deutschland ist die Frauenbeschäftigung in sozialen Diensten in Großbritannien durch niedriges Einkommen und schwache Berufsperspektiven gekennzeichnet. mabo/difu
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216 S.