Planung einer neuen Stadt. Beispiel Stadt Wulfen.

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b

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Abstract

Am Beispiel der Stadt Wulfen in Nordrhein-Westfalen wird der Planungshergang aufgerollt, der, ausgehend von der Formulierung des Entwicklungskonzepts 1960-62 zu einem Gestaltungskonzept (1964) und der Festschreibung der städtebaulichen Entwicklungsziele führt. Die Veränderung der Rahmenbedingungen wie Rückgang der Konjunktur im nahen Revier, Bevölkerungsverluste des Umlandes, Strukturschwächen des Emscher-Lippe-Raumes führt zu einer verlangsamten Entwicklung der neuen Stadt. Mangelnde regionale Infrastruktur verhindert Ansiedlung größerer Betriebe, die veränderte Bevölkerungsentwicklungsentwicklung erfordert eine Gebietsneugliederung. Dennoch erweist sich das Entwicklungskonzept als praktikabel und anpassbar an veränderte Randbedingungen. Nutzerumfragen zeigen, daß im Gestaltungskonzept formulierte Ziele weitgehend Realität geworden sind und weitgehend positiv bewertet werden.

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Stadtplanungsprogramm, Stadtansiedlung

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In: Stadtbauwelt, Berlin 67 (1976), 24(50), S. 728-729, Kt.; Abb.

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Stadtplanungsprogramm, Stadtansiedlung

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