Veränderungen der Wohnungs- und Nutzungsstruktur durch "Zweckentfremdung" - Wirkungen von Umwidmungsverfahren am Beispiel Stuttgart.

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Berlin

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ZLB: 95/3859-4

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DI

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Abstract

Vor dem Hintergrund der angespannten Wohnungsmarktsituation einerseits und einer forcierten Umwandlung von Wohnraum in Eigentum bzw. in andere Nutzungsarten andererseits, untersucht diese empirische Studie, inwieweit das "Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum" von 1971 ein wirksames regulatives Instrument zur Sicherung des Wohnungsbestandes ist. Nach einer allgemeinen Einführung in die Problematik des Wohnungsmangels und in den Geltungs- und Anwendungsbereich des Zweckentfremdungsverbots wird die Wirksamkeit des Instruments am Beispiel der Stadt Stuttgart dargestellt. Hierzu werden alle zwischen Juli 1979 und Juni 1980 abgeschlossenen Zweckentfremdungsverfahren nach Umfang, Entscheidungsstrukturen und Rechtsmitteleinsatz ausgewertet und die Auswirkungen des Zweckentfremdungsverbots auf Wohnungsstruktur und Nutzungsstruktur in Stuttgart betrachtet und als unzulänglich bewertet. Die Arbeit schließt mit Vorschlägen für eine Effizienzsteigerung des Instruments. jst/difu

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ca. 240 S.

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