Energieeffizienz- und Klimaschutzfonds. Recherche bestehender Modelle und erste Aussagen zu einer Übertragbarkeit auf das Ruhrgebiet. Wissenschaftlicher Abschlussbericht.

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In Deutschland wie international bestehen verschiedene Ansätze zur Einrichtung von Energieeffizienz- und Klimaschutzfonds, die der Förderung von Energieeffizienz- und anderer Klimaschutzmaßnahmen dienen sollen. Diese sollen anhand der folgenden Kriterien typologisiert werden, um das bestehende Feld im Hinblick auf die mögliche Einrichtung eines Energieeffizienz- und Klimaschutzfonds für das Ruhrgebiet systematisch zu erfassen: 1) Adressatenkreis: An welche Akteure richten sich die Angebote des Energieeffizienz- bzw. Klimaschutzfonds? Findet eine regionale Eingrenzung statt und wie sieht diese aus? 2) Finanzierungsquellen: Aus welchen finanziellen Quellen erhält der Energieeffizienz- bzw. Klimaschutzfonds seine Mittel? Wie groß ist das Fondsvolumen und wie sicher sind die finanziellen Einnahmen? 3) Maßnahmenportfolio und Innovationsgrad: Welche Aktivitäten und Maßnahmen fördert der Energieeffizienz- bzw. Klimaschutzfonds? Handelt es sich nur um etablierte technologische Lösungen oder werden auch innovative Ansätze einschließlich sozialer Innovationen gefördert? 4) Organisation: Wie wird der Energieeffizienz- bzw. Klimaschutzfonds administrativ gesteuert? Wer entscheidet über die Mittelverwendung? Die Typologisierung der Beispiele für Energieeffizienz- und Klimaschutzfonds endet mit einer ersten Einschätzung der Autoren der Übertragbarkeit auf einen möglichen Klima- und Energiefonds Ruhr.

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35 S.

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