Stadt- und Landhandwerk im südlichen Niedersachsen im 18. Jahrhundert. Ein wirtschaftsgeschichtlicher Beitrag unter Berücksichtigung von Bedingungen des Zugangs zum Markt.
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1983
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SEBI: 84/3322
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Zusammenfassung
Fragestellung und Methodik der Arbeit wurden entwickelt vor dem Hintergrund einer immer noch emotionsbehafteten Einschätzung der Zunft, ihrer Fortschriftsfeindlichkeit, ihrer Neigung zu Abschließung gegenüber Außenstehenden und den damit in Zusammenhang gebrachten negativen wirtschaftlichen und sozialen Folgen.Zwar hat die Wirtschaftsgeschichtsschreibung in jüngerer Zeit Ansätze zu einer differenzierten Sichtweise entwickelt, die bislang aber nur in begrenztem Umfang aufgegriffen worden sind.Deshalb versucht die auf umfangreiches Archivmaterial gestützte Arbeit zu zeigen, daß die zünftigen Zugangsbedingungen nur ein Teil der Bedingungen des Marktzugangs sind.Am Fallbeispiel des südlichen Niedersachsens im 18.Jahrhundert wird untersucht, welche Rolle andere Zugangsbedingungen wie z.B. eine ausreichende Differenzierung der Wirtschaftsstruktur, eine ausreichende Nachfrage am Markt und die erforderliche Kapitalausstattung spielten. bb/difu
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Göttingen: Schwartz (1983), 312 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Göttingen 1982)
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Serie/Report Nr.
Göttinger Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte; 10