Raumstrukturelle Auswirkungen der Telekommunikation. Untersuchungen am Beispiel Nordrhein-Westfalens.

Brockmeyer
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Brockmeyer

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Bochum

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ZLB: 93/367
BBR: A 11 868

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit befaßt sich nicht mit den Beschäftigungseffekten bzw. mit den sozialen Konsequenzen der Telekommunikation, sondern mit ihrem räumlichen Wirkungspotential. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Anwendung der Telekommunikation als Raumüberwindungstechnologie. Basierend auf den bisher zum Thema veröffentlichten Forschungsergebnissen, stellt der Verfasser die Wechselwirkungen zwischen der Telekommunikation und der Raumstruktur dar. Am Beispiel des Landes Nordrhein-Westfalen werden ausgewählte Telekommunikationsdienste (Telefon, Teletex, Telefax und Bildschirmtext) empirisch überprüft. Anhand der nordrhein-westfälischen Situation wird versucht, die räumliche Diffusion bis zum Jahre 1990 aufzuzeigen und die daraus resultierenden Wirkungen auf das Raumgefüge zu extrahieren. Die empirisch gewonnenen Daten über den Bildschirmtext-Dienst und über die Telefaxanschlüsse wurden von der Deutschen Bundespost zur Verfügung gestellt, während die Angaben über die Nutzerstruktur des Mediums Bildschirmtext durch Befragungen von neuen Teilnehmern ermittelt wurden. Folgerungen für die Telekommunikation als Feld regionalpolitischen Handlungsbedarfs beschließen die Arbeit. roro/difu

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XIV, 271 S.

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Beiträge zur Struktur- und Konjunkturforschung; XXXII