Eingriffsregelung und Freiflächenentwicklung. Eine Anwendungsstrategie für die kommunale Bauleitplanung in regionaler Verantwortung.

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Hannover

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ZLB: 98/465-4

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DI

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Trotz starker Bemühungen durch den Naturschutz und zum Teil durch Anstrengungen der Politik schreitet der Freiflächenverlust in der Bundesrepublik Deutschland beständig voran. Die Siedlungstätigkeit, die diesem Verlust zugrunde liegt, wird sich auch in Zukunft fortsetzen, so daß weitere Eingriffe in die Landschaft folgerichtig sind. Die Arbeit zeigt Ansätze für die kommunale Praxis auf, wie die Eingriffsregelung, hierbei besonders die Verwertung von anfallenden Kompensationsflächen, in eine nachhaltige kommunale Freiflächenplanung eingebunden werden kann. Die Änderung des Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetzes hat bedeutende Neuerungen für die Anwendungspraxis der Eingriffsregelung in der Bauleitplanung mit sich gebracht. Am Beispiel Niedersachsens wird aufgezeigt, wie die Kommunen mit diesen neuen Anforderungen verfahren. In Fallstudien wird auf die Anwendungspraxis im Großraum Hannover sowie in den Kommunen Goslar und Isernhagen näher eingegangen. mabo/difu

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ca. 180 S.

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