Kooperation zahlt sich aus. Öffentlich-Private Partnerschaften.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Auf rund 704 Milliarden Euro schätzt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) den Investitionsbedarf der Kommunen im Zeitraum zwischen 2006 und 2020. Allein der Nachholbedarf macht 70 Milliarden Euro aus (Stand 2005). Wird der Rückstand nicht aufgeholt, drohen neben volkswirtschaftlichen Verlusten langfristig höhere Kosten, so beispielsweise bei der Wärmeversorgung schlecht gedämmter Gebäude. Aus eigener Kraft vermögen die Kommunen den Nachhang nicht aufzuholen. Selbst das von der Bundesregierung aufgelegte zweite Konjunkturpaket kann nur einen Impuls zur Beseitigung des Investitions- und Sanierungsstaus geben. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag ausgeführt, dass sich bei Infrastrukturprojekten Effizienzvorteile durch Public-Private-Partnership (PPP) realisieren lassen. Das heutige Volumen im Rahmen von PPP-Projekten beträgt in Relation zu den gesamten Bauinvestitionen der Kommunen etwa drei Prozent. In den einzelnen Infrastrukturbereichen gibt es dabei unterschiedliche Entwicklungsperspektiven. Derzeit ist der Schulbau beziehungsweise die Sanierung von Schulbauten Vorreiter bei der Umsetzung projektbezogener PPP-Vorhaben. Entwicklungspotenzial bieten aber auch die Bereiche Sport, Freizeit, Tourismus und Gesundheit sowie der Straßenbau.

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Der Gemeinderat

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Nr. 2

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S. 14-15

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