Regionale Landschaftsgestaltung. Eine Aufgabe der Raumplanung. Ergebnisse aus dem MORO-Forschungsfeld.
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DE
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Bonn
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ZLB: Kws 215/176
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EDOC
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Abstract
Im MORO Regionale Landschaftsgestaltung loteten fünf Modellregionen und eine assoziierte Partnerregion Steuerungsinstrumente und -mechanismen zum Landschaftswandel aus und erprobten innovative Ansätze. Die Ergebnisse des Modellvorhabens mit Ihren Erbe-, Infrastruktur-, Energieerzeugungs-, Transformations- und Alltagslandschaften zeigen: Raumordnung und Landschaftsplanung können und müssen das breite Instrumentarium nutzen, um den Landschaftswandel aktiv zu begleiten. Die jeweilige Ausrichtung – ein vorrangiger Schutzbedarf, die Aktivierung spezifischer Entwicklungspotenziale oder aber hohe Gestaltungsbedarfe – leitet sich aus den regionalen Prozessen ab. Voraussetzung sind solide Planungsgrundlagen der Planungsträger wie Landschaftstypologien, -analysen, Bewertungen des Landschaftswandels, Leitbilder und Zielvorstellungen zu Landschaftsqualitäten. Nach der Einleitung zum Planungsauftrag „Landschaft als Thema der Raumplanung“ werden Landschaftstypisierungen vorgestellt, und vor dem Hintergrund der Dynamik des Wandels die Gestaltungsaufgabe abgeleitet. Dargestellt werden für fünf Landschaftstypen Schwerpunktaufgaben der Landschaftsentwicklung, dazugehörige Instrumente, Akteure und Verfahren, auch an akteursorientierten Ansätzen aus den Modellregionen. Dies mündet in übertragbare Lösungen zur regionalen Landschaftsgestaltung für unterschiedliche Planungsebenen. 15 Thesen zur regionalen Landschaftsgestaltung bilden den Handlungsauftrag.
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