Konflikte räumlicher Planungen. Verfassungs-, verwaltungs- und gemeinschaftsrechtliche Regeln für das Zusammentreffen konkurrierender planerischer Raumansprüche.

Mohr Siebeck
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Mohr Siebeck

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Tübingen

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ZLB: 2006/1953

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DI
RE

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Abstract

Das Problem unvereinbarer räumlicher Planungen hat angesichts des knapper werdenden Bodens enorm an Bedeutung gewonnen, Dabei treffen unterschiedliche Planungsträger - Bund, Länder, Gemeinden und zunehmend auch die Europäische Gemeinschaft - aufeinander und stellen oft divergierende räumliche Vorgaben auf, so dass ein und dieselbe Fläche zugleich als Truppenübungsplatz, Wohngebiet und Naturschutzgebiet beansprucht werden kann. Der Autor entwickelt rechtliche Lösungen für solche Konflikte und leistet damit zugleich einen Beitrag zur Systematisierung des Raumplanungsrechts. Durch den Nachweis der Existenz dreier verfassungsrechtlich fundierter, sich ergänzender Koordinationsregeln bietet er für den gesamten Komplex ein einheitliches Lösungsmodell. Zahlreiche Beispiele belegen die praktische Tragfähigkeit dieser Maßstäbe. difu

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XXVI, 482 S.

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Jus publicum; 119