Stadtverkehrspolitik. Parken als Verteilungsproblem.

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IRB: Z 867
SEBI: Zs 310-4
BBR: Z 153

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Abstract

Die Steuerung des ruhenden Verkehrs erfolgt über den Umfang des Parkraumangebots, über Parkpreis und Parkgebühren, über Parkdauerbeschränkungen, über die Festlegung von Nutzergruppen, und über die Überwachung der Parkregeln. Das Instrumentarium der Parkraumbewirtschaftung ist 1980 mit der Novellierung der StVO um die Sonderparkberechtigung für Anwohner und um die Interpretation der Pargebühr als Nutzungsentgeld erweitert worden. Es gibt zur Zeit in deutschen Städten mehr als 50 Anwendungsfälle von Sonderparkberechtigungen für Anwohner. Die Erfahrungen in innenstadtnahen Altbaugebieten in München, Mannheim, Bonn, Düsseldorf, Nürnberg und Hamburg stehen im Mittelpunkt der Ausführungen. -y-

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Verkehr, Parken, Stadtverkehr, Kommunalpolitik, Straßenverkehrsordnung, Sonderparkberechtigung, Anwohner, Parkraum, Parkgebühr, Parkplatzangebot, Parkverhalten, Kurzparker

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Internationales Verkehrswesen, Frankfurt/Main 36(1984)Nr.5, S.334-339, Abb., Tab., Lit.

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Verkehr, Parken, Stadtverkehr, Kommunalpolitik, Straßenverkehrsordnung, Sonderparkberechtigung, Anwohner, Parkraum, Parkgebühr, Parkplatzangebot, Parkverhalten, Kurzparker

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