Verkehrsberuhigung - bleibt der ÖPNV auf der Strecke? Vortrag anläßlich der Jahrestagung des Verbandes öffentlicher Verkehrsbetriebe (VÖV) am 5./6.5.1981 in Kassel.
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IRB: Z 76
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212
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Abstract
Die Verkehrsberuhigung ist heute zu einem festen und wichtigen Bestandteil praktischer Kommunalpolitik geworden. Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung haben das Ziel, durch bauliche, verkehrsregelnde und gastalterische Veränderungen die Verkehrs- und Lebensverhältnisse in Wohngebieten flächenhaft zu verbessern. In der zunehmenden Bedeutung des ÖPNV für die Stadtentwicklung sieht der Autor keinen Gegensatz zu Maßnahmen der Verkehrsberuhigung. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, dass es zufriedenstellende Möglichkeiten von verkehrsberuhigten Wohngebieten oder von Fußgängerzonen mit dem öffentlichen Personnahverkehr gibt. hb
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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Wohnen, Verkehrsberuhigung, Verkehrsberuhigte Zone, Fußgängerzone, Erschließung, Verkehrsanbindung, ÖPNV, Stadtentwicklung
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Der Städtetag, Stuttgart 34(1981)Nr.6, S.392-397, Lit.
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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Wohnen, Verkehrsberuhigung, Verkehrsberuhigte Zone, Fußgängerzone, Erschließung, Verkehrsanbindung, ÖPNV, Stadtentwicklung