Gestalten auf dem Lande - Niemand baut für sich allein. Internationaler Kongreß für Altstadt und Baukultur in Graz. Dokumentation. Tl. 2.

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IRB: Z 1559
SEBI: Zs 3421-4

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Abstract

Der Autor geht aus vom 1968 erklärten Manifest "Idee des ländlichen Wohnens": "Niemand baut für sich allein. Jeder, der baut, baut die Welt der anderen mit. Er kann unser aller Umwelt nur entweder mitverbessern oder mitverschlechtern. So wie wir uns zusammen- oder auseinanderbauen, so werden wir miteinander oder auseinander leben." Daraus leitet er die wichtigsten Hinweise auf gemeinsames Bauen und Gestalten ab: Rücksichtnahme auf die Geschichte, Ortsentwicklungs- und Bebauungsplan, Organisches Bauen, Bewahrung historischer Bausubstanz, Materialwahl sowie die Notwendigkeit des Erhaltens oder der Neuschaffung der wichtigsten Infrastruktur. (kr)

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Keywords

Kulturpolitik, Dorfgeschichte, Dorferneuerung, Bebauungsplan, Dorfgestaltung, Lebensqualität, Infrastrukturausstattung, Kulturwandel, Volkskunst, Baugestaltung, Historische Bausubstanz, Ortsentwicklung, Stadterneuerung, Dorfsanierung

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ISG-Nachrichten, Graz (1985), Nr.2, S.20-25, Abb.

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Kulturpolitik, Dorfgeschichte, Dorferneuerung, Bebauungsplan, Dorfgestaltung, Lebensqualität, Infrastrukturausstattung, Kulturwandel, Volkskunst, Baugestaltung, Historische Bausubstanz, Ortsentwicklung, Stadterneuerung, Dorfsanierung

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