Die Auswahl berufsfördernder Maßnahmen bei Personen mit Epilepsie im Landesarbeitsamtsbezirk Berlin.

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SEBI: 85/3507

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10 von 1.000 Personen in der Bundesrepublik Deutschland erkranken an einer aktiven Epilepsie. Die Arbeitslosigkeitsrate bei Arbeitnehmern mit Epilepsie ist zweimal so hoch wie im Durchschnitt. Diese Untersuchung will Kenntnisse darüber vermitteln, warum Personen mit Epilepsie häufiger und früher als andere - auch behinderte - Menschen aus dem Erwerbsleben ausscheiden und welche Möglichkeiten zu einer Wiedereingliederung vorhanden sind. Es wird der Frage nachgegangen, durch welche Merkmale Personen mit Epilepsie charakterisierbar sind, die einen Rehabilitationsantrag gestellt haben. In einem zweiten Schritt wird festgestellt, welche medizinischen, persönlichen und sozialen Faktoren bei Personen mit Epilepsie für eine erfolgreiche berufliche Wiedereingliederung relevant werden. In die Untersuchung wurden 72 Personen mit Epilepsie und eine Kontrollgruppe von 63 anderen Behinderten einbezogen. im/difu

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Epilepsie, Rehabilitation, Behinderter, Berufsförderung, Demographie, Soziographie, Arbeit, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Berlin: (1983), 240 S., Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; FU Berlin 1984)

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Epilepsie, Rehabilitation, Behinderter, Berufsförderung, Demographie, Soziographie, Arbeit, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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