Housing the poor. A case study in Nairobi. (Wohnungsbau für die Armen. Fallstudie Nairobi.)

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IRB: Z 1519

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Heute findet sich verbreitet die Vorstellung, dass die Wohnungsnot der städtischen armen Bevölkerung durch ein Maximum an Selbsthilfe und Selbstadministration und ein Minimum an Investitionen und Unterstützung durch Regierungsstellen gelindert werden kann. Die Fallstudie zu Korokocho in Nairobi zeigt, dass diese These Gültigkeit hat. Voraussetzung ist jedoch, dass die Sicherheit der Siedler, auf dem besetzten Grund und Boden bleiben zu können gegeben ist. Erst dann werden die ungenutzten Energien der Squatter zur Verbesserung und Ausbau der Wohnbebauung eingesetzt. (Sie)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnungsbau, Erhebung/Analyse, Sozialwohnung, Slum, Sanierung, Upgrading, Finanzierung, Infrastruktur, Bausubstanz, Sozialstruktur, Selbsthilfe, Partizipation, Squatter, Armut, Entwicklungsland, Niedrigeinkommen, Wohnform

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In: Third World Planning Rev., 5(1983), Nr.3, S.227-248, Abb., Lit.

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Wohnungsbau, Erhebung/Analyse, Sozialwohnung, Slum, Sanierung, Upgrading, Finanzierung, Infrastruktur, Bausubstanz, Sozialstruktur, Selbsthilfe, Partizipation, Squatter, Armut, Entwicklungsland, Niedrigeinkommen, Wohnform

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