Die bürgernahe Leistungsverwaltung im Spannungsfeld wachsender Anforderungen und knapper Ressourcen.Das neue Steuerungssystem der Stadt Köln.
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DE
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Nürnberg
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0934-5868
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ZLB: Zs 4090-1993,2-4
BBR: Z 600
IFL: Z 554
BBR: Z 600
IFL: Z 554
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Abstract
Vor etwa drei Jahren hat die Stadt mit einer systematischen Neustrukturierung der Verwaltung begonnen, zu der vier zentrale Elemente gehörten: 1.Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter, 2.Kostenbewußtsein, 3. verbesserte Leistungserstellung, 4.Zielvorgaben der Stadtspitze auf der Basis eines präzisen Berichtswesens.Das 1991 eingeführte Budgetierungsverfahren verlagert die Finanzverantwortung auf die Fachebene, womit die früher übliche Anmeldung von fachpolitischen Wunschvorstellungen entfällt, die nicht finanzierbar sind.Diese Dezentralisierung verlangt ein neues Steuerungssystem als strategische Gesamtplanung, die nicht mehr in konkrete Maßnahmen eingreift, dafür an politischen Zielvorgaben ausgerichtet ist.Grundlage solcher Entscheidungen muß ein betriebswirtschaftlich ausreichendes Berichtswesen sein, das Kosten- und Leistungsrechnungen enthält, wie sie bisher allenfalls bei der Gebührenkalkulation üblich waren.Auf der Grundlage dieser Art von Dezentralisierung erhält das statistische Informationssystem neue Aufgaben für das gesamtstädtische Informationsmanagement. difu/Bre
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Stadtforschung und Statistik, Zeitschrift des VDST
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Nr.2
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S.12-16