Nachhaltiges Landmanagement vor dem Hintergrund des Klimawandels als Aufgabe der räumlichen Planung. Eine Evaluation im planerischen Mehrebenensystem an den Beispielen der Altmark und des Landkreises Lüchow-Dannenbergs.

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Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf einer Evaluation der räumlichen Planung hinsichtlich eines nachhaltigen Landmanagements vor dem Hintergrund des Klimawandels. Der entwickelte Evaluationsansatz greift etablierte Evaluationspraktiken der wissenschaftlichen Diskussion auf und orientiert sich an einer Kombination aus Output-bezogener und interaktionsbezogener Bewertung und definiert sich über eine Methodentriangulation, die drei Arbeitsschritte umfasst: Dokumentenanalyse, Erfolgskontrolle und Wirkungsanalyse. Hier stehen Planungsinhalte, die ein nachhaltiges Landmanagement in Bezug auf den Klimawandel maßgeblich beeinflussen, im Fokus. Darüber hinaus wird geprüft, ob und, wenn ja, welche Handlungsstrategien gegenwärtig zum Klimawandel im Mehrebenensystem der Raumplanung verfolgt werden. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt also auf der Forschungsfrage, welchen Beitrag die Raumplanung zu einem nachhaltigen Landmanagement vor dem Hintergrund des Klimawandels liefern kann. Ziel ist es, Evaluationen als Methode in der Raumplanung weiter zu etablieren, methodische Ansätze zur Evaluation zu testen und weiterzuentwickeln sowie einen planungswissenschaftlichen Beitrag zum gesellschaftlich diskutierten nachhaltigen Landmanagement vor dem Hintergrund des Klimawandels zu liefern. Unter Aufstellung der räumlichen Planung wird die inhaltliche Ausrichtung planerischer Prozesse, die materielle sowie personelle Ausstattung der räumlichen Planung verstanden. Darüber hinaus sind die Grundlagen der Evaluation Elemente der Arbeit sowie die eines eigenen Evaluationsansatzes. Nach einer Vorstellung der Untersuchungsräume werden die Evaluationsergebnisse zunächst der Untersuchungsregion Altmark und im Anschluss der Referenzregion Lüchow-Dannenberg dargestellt, darauf aufbauend die aufgestellten Arbeitshypothesen überprüft und die empirische Arbeit kritisch reflektiert und ein Fazit gezogen.

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XII, 332 S.

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Thünen Report; 61