Besoldungs- und Versorgungsföderralismus. Beamte, Hochschullehrer und Richter in der Föderalismusfalle.

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Berlin

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ZLB: R 735/55

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RE

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Die kritischen Stimmen zur im Jahr 2006 in Kraft getretenen Föderalismusreform sind bis heute nicht verstummt. Am Beispiel der Besoldung und Versorgung bei Beamten, verbeamteten Hochschullehrern und Richtern in den Ländern und im Bund scheint sich der befürchtete Trend zur "Kleinstaaterei" aufgrund der durch die Föderalismusreform gewonnenen Freiheiten der Länder in diesem Bereich zu bestätigen. Das Buch basiert auf einem gemeinsamen Projekt des Zentrums für Rechts- und Verwaltungswissenschaften (ZfRV) an der Brandenburgischen TU (BTU) Cottbus und der Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA) e.V., das vorstehende Aussage belegt. Beamte, verbeamtete Hochschullehrer und Richter befinden sich danach in der "Föderalismusfalle", von der Föderalismusreform letztlich durchaus auch unter dem Aspekt des Länderwettbewerbs beabsichtigt. Von der im Vorfeld beschworenen höheren Mobilität sind wir heute weiter entfernt denn je. Welche Auswirkungen dies schon heute und in Zukunft für die betroffenen Zielgruppen haben kann, wird durch die abgedruckten Besoldungs- und Versorgungstabellen verdeutlicht.

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99 S.

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