Die Interkulturelle Öffnung eines arbeitsmarktpolitischen Programms - am Beispiel des Landesprogramms Mentoring.
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DE
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Berlin
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EDOC
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Abstract
Nachdem das Kapitel 1 das Landesprogramm in seinen Zielen und Grundsätzen kurz umreißt, konkretisiert das Kapitel 2 den dringenden Handlungsbedarf, der aus der zu geringen Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und den vergleichsweise hohen Abbruchzahlen resultiert. In Kapitel 3 wird die Weiterentwicklung des Landesprogramms unter der Perspektive der Interkulturellen Öffnung (IKÖ) auch mit Blick auf die durch einen externen Auftragnehmer erfolgte Erfolgsbeobachtung hergeleitet. In den folgenden Kapiteln 3 bis 6 wird der Entwicklungsprozess von der Auftakt-Werkstatt zur IKÖ bis zur Fertigstellung des Basis-Moduls für die Qualifizierung der Mentorinnen und Mentoren nachgezeichnet und aus Beraterperspektive kommentiert, um dann in Kapitel 7 die in der Regelstruktur verbindlich implementierten IKÖ-Elemente zu definieren. Mit Kapitel 8 ziehen Autorin und Autor ein erstes Fazit. Welche Bedeutung die Fachverwaltung diesem IKÖ- Prozess beimisst und welche nächsten Schritte hierbei intendiert sind, lässt sich im Interview mit der verantwortlichen Referatsleiterin in Kapitel 9 nachlesen. Der Blick in die Zukunft wird durch die in Kapitel 10 gegebenen Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Interkulturellen Öffnung des Landesprogramms Mentoring konkretisiert.
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52 S.
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Berliner Hefte zur interkulturellen Verwaltungspraxis