Digitale Integration: Neue Kooperationen zwischen CarSharing und ÖPNV.
E. Schmidt
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Herausgeber
E. Schmidt
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
0340-4536
ZDB-ID
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ZLB: Kws 335 ZB 6808
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
In ihrer Roadmap "Digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr" setzt die Bundesregierung unter dem Stichwort "Multimodalität" das Ziel, verschiedene Mobilitäts-Plattformen und -Apps mit einheitlicher Datenbasis und einheitlicher Abrechnung verfügbar zu halten. Außerdem wird die Integration neuer Mobilitätsformen in den ÖPNV angestrebt. Die Europäische Kommission fördert seit 2017 erstmals die Erprobung von Produkten des Konzepts "Mobility as a Service (MaaS)". Entsprechende Testläufe sind ab 2018 in Berlin, Göteborg, Manchester und Turin geplant. Durch die Entwicklung zahlreicher digitaler Mobilitätsplattformen soll ein zum privaten Autobesitz konkurrenzfähiges multimodales Dienstleistungsprodukt entstehen, das breiten Bevölkerungsschichten eine Alternative zum privaten Pkw bieten kann. Die Europäische Union (EU) hat mit ihrer Verordnung 2017/1926 bereits die Mitgliedstaaten zu ersten konkreten Maßnahmen einer Datenintegration im Verkehr verpflichtet, die auch das CarSharing mit einschließt. In Deutschland wurde die Bundesanstalt für Straßenwesen mit der Umsetzung betraut. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag über Markterhebungen des Bundesverbandes CarSharing e.V. berichtet, die ermitteln sollten, in welche Mobilitätsplattformen CarSharing bereits integriert wird. Im Fazit wird festgestellt, dass die Zusammenarbeit der Akteure häufig im Detail noch ungekärt ist. Hier wird es darauf ankommen, dass die sehr unterschiedlichen Geschäftsmodelle von CarSharing und ÖPNV wechselseitig verstanden und respektiert werden.
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Verkehr und Technik
Ausgabe
Nr. 5
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Seiten
S. 151-156