Ortsbindung von Ausländern. Eine sozialgeographische Untersuchung zur Bedeutung der Großstadt als Heimatraum für ausländische Arbeitnehmer am Beispiel von Köln.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Köln
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ZLB: 94/2074-4
BBR: X 455/31
BBR: X 455/31
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
In der Bundesrepublik und in anderen westlichen Industrieländern gehören Ausländerkonzentrationen in städtischen Räumen zu einer dauerhaften Erscheinung. Die Wohnviertel mit hohen Ausländeranteilen entstanden meist aus restriktiven Wohnungsmärkten, Diskriminierungen und Segregationsvorgängen und sind bis heute, bezogen auf soziale Infrastruktureinrichtungen,unterversorgt und stärker von Umweltbelastungen betroffen als an- dere Wohnviertel. Es wird konstatiert: trotz der geringen Wohnqualität weisen die Ausländerviertel mit langenWohndauerzeiten auf eine ausgeprägte Standorttreue der ausländi- schen Mitbewohner in den Großstädten hin. Ziel der Arbeit ist es, das Mensch-Raum-Verhalten in Köln zu analysieren. Zugrunde gelegt werden Überlegungen zur Notwendigkeit einer räumlichen Identifikation für eine intakte menschliche Identität. Um denEinfluß der sozialräumlichen Situation auf die Ausprägung der lo- kalen Bindung an ein Viertel nachzeichnen zu können, werden drei unterschiedliche Viertel mit italienischen und türkischen Arbeitnehmern in Köln untersucht. sg/difu
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ca. 180 S.
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Kölner geographische Arbeiten; 60