Die finanzielle Verflechtung der kommunalen Versorgungsunternehmen mit ihren Trägerkörperschaften unter Berücksichtigung der Zuführung neuer Mittel.

Heidemann, Ulrich
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1974

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 75/1872

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Die allgemeine Entwicklung der Versorgungswirtschaft und die aktuelle Diskussion um die wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden werden dargestellt und die Bedeutung der Rechtsform kommunaler Versorgungsunternehmen für finanzwirtschaftliche Entscheidungen untersucht.Die für die wirtschaftlichen Unternehmen der Gemeinde maßgebliche Finanzierungsart sollte die Selbstfinanzierung sein; diese aus negativen Erfahrungen der Vergangenheit gestellte Forderung scheitert letztlich entweder an der zum Teil schlechten Ertragslage der Unternehmen, zum anderen an der angespannten Finanzlage der Gemeinden, die zu einer verstärkten Einschränkung der Rücklagenbildung und zu erhöhter Gewinnabführung führt.In Anbetracht des ständig steigenden Kapitalbedarfs sind die kommunalen Unternehmen und damit auch ihre Trägerkörperschaften auf Neufinanzierungsmöglichkeiten angewiesen.Der Verfasser schlägt zur Lösung der Finanzierungsprobleme eine enge Zusammenarbeit mit den Sparkassen und Girozentralen sowie eine verstärkte Anwendung des Leasing-Verfahrens vor.

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

In: Darmstadt, (1974) III, 235 S., Tab.; Lit.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Sammlungen