Die finanzielle Verflechtung der kommunalen Versorgungsunternehmen mit ihren Trägerkörperschaften unter Berücksichtigung der Zuführung neuer Mittel.
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1974
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SEBI: 75/1872
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Zusammenfassung
Die allgemeine Entwicklung der Versorgungswirtschaft und die aktuelle Diskussion um die wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden werden dargestellt und die Bedeutung der Rechtsform kommunaler Versorgungsunternehmen für finanzwirtschaftliche Entscheidungen untersucht.Die für die wirtschaftlichen Unternehmen der Gemeinde maßgebliche Finanzierungsart sollte die Selbstfinanzierung sein; diese aus negativen Erfahrungen der Vergangenheit gestellte Forderung scheitert letztlich entweder an der zum Teil schlechten Ertragslage der Unternehmen, zum anderen an der angespannten Finanzlage der Gemeinden, die zu einer verstärkten Einschränkung der Rücklagenbildung und zu erhöhter Gewinnabführung führt.In Anbetracht des ständig steigenden Kapitalbedarfs sind die kommunalen Unternehmen und damit auch ihre Trägerkörperschaften auf Neufinanzierungsmöglichkeiten angewiesen.Der Verfasser schlägt zur Lösung der Finanzierungsprobleme eine enge Zusammenarbeit mit den Sparkassen und Girozentralen sowie eine verstärkte Anwendung des Leasing-Verfahrens vor.
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In: Darmstadt, (1974) III, 235 S., Tab.; Lit.