Kaufkraftkennziffern der Gemeinden, Bundesrepublik Deutschland mit 5000 und mehr Einwohnern.

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1987

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SEBI: 88/2490

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Zusammenfassung

In der Untersuchung werden die Kaufkraftkennziffern der Gemeinden ab 5.000 Einwohnern dargestellt. Sie weist insgesamt die Kaufkraft von 2.120 Gemeinden detailliert nach. Basis für die Berechnung der Kaufkraftkennziffern sind die Bruttolöhne und der Gesamtbetrag der Einkünfte. Von den ausgewiesenen Bruttobeträgen werden zunächst Lohn- und Einkommensteuern abgezogen. U. a. berücksichtigt die Analyse durch Sonderauswertungen auch anhand einschlägiger Statistiken Arbeitslosengeld Wohngeld und ähnliches. Die Kaufkraftkennziffern werden dargestellt nach: offizieller Gemeindeschlüssel, Postleitzahl und Gemeindename, Wohnbevölkerung zum 31.12.86 absolut und in Promille, Kaufkraftkennziffern (1988) in Promille und Kaufkraftkennziffern (1988) je Einwohner. Die Kaufkraftkennziffern in Promille zeigen das Gewicht der einzelnen Gemeinden in bezug auf die Einkommen der dort lebenden Bevölerung; die Kaufkraftkennziffern je Einwohner weisen auf, welche Gemeinde im Pro-Kopf-Einkommen über und unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Die Kennziffern werden für die Gemeinden zum Gebiets- und Bevölkerungsstand 31.12.1986 ausgewiesen. Im Anhang befindet sich ein alphabetisches Gemeindeverzeichnis, welches das Auffinden erleichtert. gzi/difu

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Nürnberg: (1987), ca. 150 S., Tab.

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