Zur Situation von Großsiedlungen der 60er und 70er Jahre. Probleme - Ursachen und Lösungsmöglichkeiten.

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SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143

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Zusammenfassung

Die Großsiedlungen der 2. Hälfte der 60er und der ersten Hälfte der 70er Jahre wurden zumeist mit allzu großer Verdichtung als Wohngebirge konzipiert. In einigen dieser Siedlungen gibt es heute massive wirtschaftliche, technische und soziale Probleme, die in vielfältiger Weise miteinander verbunden sind. Es wird zunächst die wirtschaftliche Lage der Großsiedlungen behandelt; durch die Mietenentwicklung werden immer größere Teile des Haushaltseinkommens der Mieter gebunden, was zu zunehmenden Wohnungsleerständen führt. Die Optimierung der Summe der Mieteinnahmen im Zeitablauf bei unsicheren Erwartungen stellt sich als Unternehmensaufgabe. Es müssen Maßnahmen gegen die Mieterfluktuation durch soziale, mietrechtliche, gestalterische Maßnahmen getroffen werden. (hg)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohngebiet, Wohnsiedlung, Miete, Einkommen, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsbestand, Wohnumfeld, Nachbesserung, Wohnsituation, Großwohnanlage, Wohnungsleerstand, Mietentwicklung, Mieterwechsel, Sechziger Jahre, Siebziger Jahre, Bebauung, Zustand

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 38(1985), Nr.11, S.653-656, 661-664, 666, Abb., Tab., Lit.

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Wohngebiet, Wohnsiedlung, Miete, Einkommen, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsbestand, Wohnumfeld, Nachbesserung, Wohnsituation, Großwohnanlage, Wohnungsleerstand, Mietentwicklung, Mieterwechsel, Sechziger Jahre, Siebziger Jahre, Bebauung, Zustand

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