Controlling in Sparkassen. Rahmenbedingungen und Perspektiven für die Geschäftstätigkeit in den 90er Jahren.
Dt. Sparkassenverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Dt. Sparkassenverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 92/4359
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Sparkassenorganisation ist, gemessen an ihrer Kundenzahl und ihren Marktanteilen, die stärkste Kraft am deutschen Bankenmarkt. Einer der Gründe für ihre starke Position liegt darin, daß die Sparkassen und ihre Verbände bereits sehr frühzeitig moderne Informations- und Steuerungsinstrumente eingesetzt haben. Mit der weltweiten Öffnung der Märkte in den 90er Jahren begann für die Banken ein bislang nicht gekannter Wettbewerb um die Marktanteile. Dieser Entwicklung muß durch neue Strategien und die Bereitstellung zukunftsorientierter Instrumente zur Analyse, Steuerung und Kontrolle der betrieblichen Prozesse Rechnung getragen werden. In der Studie wird am Beispiel der Sparkasse Krefeld (S. 170ff.) ein System zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung, auch "Controlling" genannt, entwickelt, das versucht, den dynamischen Entwicklungen der 90er Jahre gerecht zu werden. sosa/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
257 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.dc-relation-ispartofseries
Wissenschaft für die Praxis. Forschung; 2