Drei Architekten in Berlin. Eduard Knoblauch, Gustav Knoblauch, Arnold Knoblauch. Katalog zur Sonderausstellung. Museum Knoblauchhaus.

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Berlin

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ZLB: 93/5849-quer8

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Abstract

Eduard, Gustav und Arnold Knoblauch waren in direkter Folge Architekten. Sie bestimmten in einem Zeitraum von mehr als hundert Jahren das architektonische Bild Berlins mit und errichteten darüber hinaus zahlreiche Bauten auch an anderen Orten. Die quantitativ wie qualitativ unterschiedlichen Einzelleistungen widerspiegeln die Entwicklung vom Klassizismus über Historismus bis zur Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Katalog zur Sonderausstellung im Museum Knoblauchhaus, dem Geburtshaus von Eduard Knoblauch, stellt jede der drei Architektenpersönlichkeiten mit einer kurzen Biographie, einer Gesamtbetrachtung ihres Werks und in ausgewählten Einzelbauten vor. Eduard Knoblauch trat durch sein Wirken im Architektenverein zu Berlin hervor, aus seiner Hand stammen so bekannte Bauten wie das Jüdische Krankenhaus in der Auguststraße, die Russische Botschaft Unter den Linden und die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Sein Sohn Gustav hinterließ ebenfalls ein umfangreiches Werk. Als eines der Beispiele präsentiert der Katalog das ehemalige Städtische Krankenhaus Charlottenburg in der Gierkezeile. Arnold Knoblauch war über lange Jahre Vorstandsvorsitzender der GAGFAH und in dieser Position verantwortlich und als Baumeister mitbeteiligt an der Errichtung der Siedlung Fischtalgrund, bekannt durch den Zehlendorfer "Dächerkrieg". goj/difu

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63 S.

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