The city that refused to die. Glasgow: The politics of urban regeneration.
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1988
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BBR: B 11 175
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Zusammenfassung
Die Stadt Glasgow hatte nach einem wirtschaftlichen Niedergang der Schwerindustrie (Kohle- und Stahlindustrie, Schiff- und Maschinenbau) gravierende wirtschaftliche, soziale und Umweltprobleme zu meistern. Es galt, durch regionale und städtebauliche Programme die Probleme der Arbeitslosigkeit und sozialen Benachteiligung zu beheben, indem die regionale Wirtschaftskraft gestärkt, Investitionen attraktiver gemacht und neue Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region entwickelt wurden. Der Verf. gibt einen Überblick sowohl über die bisherige Entwicklung als auch über den Aufstieg Glasgow's zu einem modernen Büro- und Dienstleistungszentrum, der durch Stadtplanung und Stadterneuerung, Wohnungsbau und soziale Strategien gefördert wurde. Allerdings muß hierbei auch die Gefahr einer "Zweiteilung" der städtischen Gesellschaft gesehen werden, die sich im Gegensatz zwischen prosperierenden Wirtschaftszweigen mit zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen und solchen Arbeitsbereichen ausdrückt, die keinen Platz in der neuen wirtschaftlichen Ordnung finden. Das Buch gibt einen guten Überblick über die integrierten Möglichkeiten der Stadterneuerung und Revitalisierung, angefangen von Aufgaben der städtischen und regionalen Verwaltung, über städtische Politikbereiche, Planung und Stadterneuerung, Wohnungswesen bis
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Aberdeen: Aberdeen Univ.Press (1988), VIII, 211 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.