Sachsen 2050 - Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Wohnungsmarkt.

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Dresden

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1434-5463

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ZLB: 4-2004/2733
IfL: 1998 B 0381 - 145

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Abstract

Ist nach dem Auslaufen des Programms Stadtumbau Ost im Jahr 2009 der Wohnungsmarkt tatsächlich konsolidiert oder müssen dann mittelfristig die aufgewerteten Bestände zur Disposition gestellt werden? Müssen die notwendig hohen Abrissraten über weitere vier Dekaden fortgesetzt werden? Vor welchen Problemen könnte die Wohnungswirtschaft in den nächsten Dekaden stehen? Der in Beantwortung dieser Fragen gewählte Zeithorizont der Szenarien ist bewusst jenseits der Reichweite der integrierten Stadtentwicklungskonzepte (2015) gewählt, denn verschiedene, schon bekannte strukturelle Umbrüche der Nachwendezeit werden sich am Wohnungsmarkt erst in 20 bis 30 Jahren zeigen. In den ersten beiden Abschnitten wird der Status Quo für das Jahr 2000 ermittelt und eine retrospektive Analyse der Zu- und Abgänge an Wohnungen durchgeführt. Im dritten und vierten Abschnitt werden die Annahmen für ein am wahrscheinlichsten gehaltenes Basisszenario diskutiert und bis zum Jahr 2050 fortgeschrieben. Der Abschnitt 5 zeigt, unter Änderung der Grundannahmen, weitere mögliche Entwicklungen auf. goj/difu

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34 S.

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IÖR-Texte; 145