Die rechtliche und rechtstatsächliche Lage der "Neuen Selbständigen", insbesondere in der Baubranche.
Lang
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Lang
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 96/3741
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die "Neue Selbständigkeit" bezeichnet ein Phänomen, welches vorwiegend in der Baubranche um sich greift: die Übertragung ehemals arbeitnehmertypischer Aufgaben auf Personen, die diese Aufgaben aufgrund werkvertraglicher Vereinbarung als Selbständige ausführen. Der Werkvertrag verdeckt häufig deren Scheinselbständigkeit. Unter Umgehung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes von 1978 vermittelt ein Subunternehmer dem Bauherrn offiziell selbständige, de facto unselbständige Arbeitskräfte. Der vom Bauherrn erhoffte Effekt ist eine Senkung der in der Baubranche überproportional hohen Lohnnebenkosten. Der Verfasser untersucht die rechtliche Position der vielfach ausgebeuteten, häufig ohne Arbeitserlaubnis tätigen Scheinselbständigen. Entscheidend ist für die Qualifikation des Beschäftigungsverhältnisses nicht die Absicht der Parteien, sondern dessen faktische Gestalt. Das Bundesarbeitsgericht sieht Weisungsgebundenheit und Eingliederung des "Selbständigen" in die betriebliche Organisation als Indiz für ein Arbeitnehmerverhältnis an. gar/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XVI, 222 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1743