Das kontaminierte Betriebsgrundstück. Rückstellungen wegen Altlastenhaftung und ihre Konsequenzen bei der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Gewinnermittlung.

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Kiel

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ZLB: 96/3563

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Abstract

Es handelt sich bei dieser Dissertation um die Darstellung von zivilrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Haftungsgrundlagen. Der Verfasser analysiert, inwieweit finanzielle Belastungen eines bilanzierenden Kaufmanns, die als Folge eines durch Altlasten kontaminierten Betriebsgrundstücks entstehen, dann im Jahresabschluß bei der handels- und steuerrechtlichen Gewinnermittlung zu berücksichtigen sind. Hierbei zeigt sich, daß eine zutreffende Beurteilung im bilanzrechtlichen Bereich nur dann möglich ist, wenn der Sachverhalt einer verwaltungsrechtlichen und zivilrechtlichen Betrachtung unterliegt. Von den Möglichkeiten der Altlastensanierung hängt die Höhe der zu bildenden Rückstellung ab. Deshalb gibt der Autor einen Überblick über Sanierungsmaßnahmen. Die wirtschaftliche Bedeutung der Aufwendungen zur Beseitigung von Umweltschäden läßt sich daran erkennen, daß von deutschen Unternehmen schon hohe Rückstellungen gebildet wurden, deren steuerliche Anerkennung in vielen Fällen noch offen ist. kirs/difu

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XXV, 231 S.

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