Umweltprobleme der Elektrizitätsübertragung. Konfliktfeld Freileitung - erdverlegte Kabel.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Bekannt ist, daß die meisten der heute in Betrieb befindlichen Hochspannungsleitungen überflüssig wären, wenn statt des derzeitigen zentralen Energieversorgungssystems eine dezentrale Energieversorgung zur Anwendung käme. Deshalb sollte sich der zukünftige Ausbau der Stromversorgung darauf konzentrieren, den Strom verbrauchsnah, bedarfsgerecht und rationell, d.h. möglichst als Koppelprodukt (Kraft-Wärme-Kopplung) zu produzieren. Auf diese Weise werden lange Übertragungswege überflüssig. Ist dennoch der weitere Trassenausbau unabwendbar, so sollte grundsätzlich unterhalb des 110-kV-Bereichs die Verkabelung durchgeführt werden. Bei neuen Freileitungen durch Wälder muß die Überspannung der Bäume zur Regel werden, so daß keine neuen Schneisen geschlagen werden müssen. - (n.Verf.)

Beschreibung

Schlagwörter

Elektrizitätsleitung, Dezentralisation, Umweltplanung, Kraft-Wärme-Koppelung, Versorgung/Technik, Strom

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.7/8, S.721-724, Lit.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Elektrizitätsleitung, Dezentralisation, Umweltplanung, Kraft-Wärme-Koppelung, Versorgung/Technik, Strom

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries